User Experience Prototyping und agile Softwareentwicklung

Hand mit Kugelschreiber und Papier Prototypen

USECON konzipiert und designt den Fachstellenmarkt „Hanskanns.at“

USECON, der österreichische Marktführer und Pionier in den Bereichen Usability, User Experience sowie User Interface Design, zeigt am Beispiel der neuen Karriereplattform des Wirtschaftsverlags „Hanskanns.at“, wie man die Prozesse rund um Prototyping sowie agile Softwareentwicklung steuert und zu einem erfolgreichen Endprodukt zusammenbringt.

Agile Entwicklungsmethoden haben sich längst als erfolgreiche Vorgehensweise innerhalb der Softwareentwicklung etabliert. Ziel ist dabei die Aufteilung des gesamten Entstehungsprozesses in kurze Phasen, die größtenteils selbständig von einzelnen Teams durchgeführt werden. Nach jeder dieser Phasen wird Feedback eingeholt, welches anschließend in den Prozess einfließt. Mit Hilfe solch eines dynamischen und iterativen Verfahrens, gelangt man Schritt für Schritt zum Gesamtziel des Projekts.

Eine ähnliche, ebenso iterative Vorgehensweise nutzt man auch innerhalb des Prototypingprozesses. Prototyping wird unter anderem in den Bereichen Usability (die einfache Benutzbarkeit komplexer Systeme) und User Experience (das Gesamterlebnis der Benutzer) angewendet. Das österreichische Beratungsunternehmen USECON – The Usability Consultants GmbH setzt bereits seit vielen Jahren auf diese Methode. „Schnell und günstig produziert, liefern Prototypen klare Einblicke in die Funktionsweise des Interface und zudem valide Aussagen über die Benutzbarkeit eines Systems. Zusätzlich machen Prototypen zukünftige Benutzererlebnisse greifbar, messbar und somit steuerbar.“, sagt Patrik Inzinger, User Experience Consultant bei USECON und spezialisiert auf Prototyping, User Interface Konzeption und Design.

Prototyping kann für die verschiedensten Systeme und Interaktionsformen eingesetzt werden. Im Rahmen des sogenannten User Experience Prototyping werden Interface-Lösungen für verschiedenste Anforderungen sowie Kontexte schrittweise und gemeinsam mit dem Projektteam entwickelt. Dazu werden zuerst konkrete Anforder ungen und Ziele an die zu entwickelnde Schnittstelle festgelegt. Im Anschluss daran werden die entsprechenden Entwürfe erarbeitet. Durch regelmäßige Abstimmungstermine und Diskussionen auf Basis der Grobentwürfe werden die entwickelten Lösungen gegen die definierten Anforderungen geprüft. „Während dieser, immer wiederkehrenden Evaluierungsphase des Prototypen auf den unterschiedlichen Entwicklungsstufen, bringen User Experience Experten immer wieder die Sicht der Endbenutzer ein.“, so Patrik Inzinger.

USECON hat innerhalb der Entstehung des neuen Fachstellenmarkts des Österreichischen Wirtschaftsverlag „Hanskanns.at“ beide Verfahren, die agile Softwareentwicklung und das User Experience Prototyping, miteinander verbunden.

So sehr sich beide Methoden in der Vorgehensweise ähneln, so sehr unterscheiden sie sich in den Zielen: Innerhalb der agilen Entwicklung verfolgt man ganz klar technische Ziele (Funktionen, Implementierung, Wartung etc.). Aus User Experience Sicht ist im Gegensatz dazu immer der Benutzer im Fokus. Mag. Markus Murtinger, Managing Consultant bei USECON, erklärt: „Das Thema ‚Agile User Experience Support‘ wird bei USECON zunehmend wichtiger, da die Produkteinführungszeit am Markt immer kürzer wird, die Benutzersichtweise jedoch wichtiger. Daher wurden in den letzten Monaten spezielle User Experience und Usability Services entwickelt, um unseren Kunden ein optimales Portfolio zur Verfügung zu stellen; speziell in den Bereichen ‚Agiles Prototyping‘ und ‚User Testing‘.“

Innerhalb des Projekts galt es also, diese maßgeblichen Unterschiede der beiden Ansätze (technische Anforderung vs. Benutzersicht) in den Entwicklungsprozess einfließen zu lassen und die Arbeitsschritte zu parallelisieren. Zu Beginn der Konzeptionsphase wurden sowohl technische Rahmenbedingungen als auch Anforderungen aus Benutzer- bzw. Kundensicht diskutiert. Die ersten Entwürfe zum neuen Jobportal waren hierbei sehr stark auf die Bedürfnisse der Endbenutzer zugeschnitten. Schrittweise wurden weitere Anforderungen aus wirtschaftlicher Sicht und der Perspektive der Technik eingearbeitet. Der so entstandene finale Grobentwurf wurde anschließend von USECON im Detail grafisch ausgearbeitet. Diese Vorgehensweise war ressourcenschonend und ermöglichte eine sehr flexible Arbeitsweise. „Es war uns besonders wichtig, sehr schnell zu Ergebnissen zu kommen. Dabei wollten wir aber keine Anforderungen vernachlässigen oder aus den Augen verlieren. Die Integration von agiler Entwicklung und Prototyping hat hier optimal funktioniert“, so Marcus Kleemann, Leiter des neuen Fachstellenmarkts des Wirtschaftsverlags.

Um die Entwickler bestmöglich zu unterstützen, wurde die Konzeptionsreihenfolge der Entwürfe an den agilen Prozess angepasst, d. h. Elemente, die aus technischer Sicht früh benötigt wurden, wurden auch als erstes erstellt. Auch nach dem Design aller Entwürfe unterstützte USECON das spannende Projekt, beispielsweise während der Umsetzung von Detailelementen oder bei der Darstellung von Interaktionen. „Hanskanns.at“ wurde erfolgreich zum Zieltermin gelauncht und bietet seitdem seinen Benutzern den bestmöglichen Service rund um das Thema Karriere.

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