USECON Messenger Archiv
USECON Messenger 06/2006, 12. Juni 2006
Wie suchen Benutzer im Internet? – nach 3 Seiten ist Schluss!
Suchmaschinen sind das Tor zur Welt des Internets, wobei Google (46%), Yahoo (23%), MSN (11%) den Suchmaschinenmarkt bestimmen. Durch die stetige Zunahme an online verfügbaren Informationen, Services und Produkten nimmt auch die Geduld bzw. der Willen der Benutzer ab, sich mit dem Überangebot zu lange auseinanderzusetzen.
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USECON Messenger 05/2006, 2. Mai 2006
Wohin mit der Suchfunktion? Dorthin, wo die Benutzer sie erwarten!
Ostern ist vorbei. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse tragen dazu bei, dass die Benutzung Ihrer Website nicht einer Ostereiersuche gleicht. Wichtige Seitenelemente wie die Suchfunktion, der Link zur Startseite oder die „Über uns“-Informationen werden am besten dort platziert, wo Benutzer diese erwarten. Eine aktuelle Studie gibt Aufschluss darüber, welche Positionen für die jeweiligen Elemente günstig sind.
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Einkaufen im 21. Jahrhundert – Die Zukunft wird Realität
Im METRO Future Store (http://www.future-store.org) wird die Zukunft des Einkaufens neu definiert. Seit knapp drei Jahren haben die Einwohner im deutschen Ort Rheinberg (Nordrhein-Westfalen) die Möglichkeit Technik von Morgen zu erleben. Mit dieser Initiative treibt die Metro Gruppe die Innovation im Handel voran und zeigt ihren interessierten Kunden was heute schon alles möglich ist.
USABILITY IM AUTO
Fahrsicherheit – optimaler Einsatz von Navigations- und Informationssystemen
In den letzten Jahren kamen verstärkt technologische Entwicklungen für die Unter-stützung von Fahrzeuglenkern auf den Markt. Im Rahmen des Forschungsprojektes LIVES untersuchen CURE, Center for Usability Research & Engineering (Wissenschaftspartner USECON´s) und FACTUM Verkehrs- und Sozialanalysen, wie diese optimal eingesetzt werden können, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.
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USECON Messenger 04/2006, 3. April 2006
CEBIT 2006 – High Tech, human touch
Mit dieser Aussage könnte man die Produktpräsentation der unterschiedlichen Hersteller auf der CEBIT 2006 aus der „Human Centred Design“ Perspektive zusammenfassen. Gibt die Technologieshow Hinweise wo die Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Produkt- und Service-Entwicklung liegen?
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NEWS – Vom Kunden zum Innovator – Toolkits im Einsatz
Durch den Einsatz von Toolkits werden die derzeitigen Marktregeln gebrochen: Der Kunde nimmt nicht nur mehr die passive Rolle des Nachfragers ein, sondern wird zum Innovator seiner Produkte. Das Angebot reicht von passgenauen Sportschuhen, über individuellen Uhren bis zum geschmackseigenem Müsli. Aber nicht nur bei Konsumgütern sondern auch bei virtuellen und mobilen Anwendungen finden sich Toolkits. Als besonders erfolgreich zeigten sich Toolkits bei der Weiterentwicklung von Computerspielen wie zum Beispiel bei „The Sims“ von Electronic Arts. Und die Hersteller freuen sich bei dem Einsatz von Toolkits über Ressourceneinsparung in der Marktforschung und über einen Wertzuwachs von 100%.
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USECON Messenger 03/2006, 13. März 2006
CASE Study – Vergleichender Usability Test von Teletext Systemen
In einem sehr konkurrenzstarken Medium wie dem Fernsehen sind Einschaltquoten DAS Maß der Dinge für die Bewertung der Programmleistung. Ist der Content für den Zuseher nicht interessant wird einfach "weitergezappt". Es liegt deshalb auf der Hand, dass die Produktentwicklung im Bereich Fernsehen eine entscheidende Rolle für die Erhaltung von Marktanteilen einnimmt. Dass aber ein ähnlicher Druck auch hinter "etablierten" Medien wie dem Teletext steckt scheint auf den ersten Blick nicht so selbstverständlich zu sein.
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NEWS – Effektive Web Formulare – auch im Zeitalter von Webapplikationen
Die Interaktion im Web passiert zu einem sehr hohen Anteil über Webformulare. Die Bedeutung von Formularen wird weiter zunehmen, wenn es darum geht Webapplikationen zu bedienen, Content zu manipulieren und online Käufe abzuschließen. Die Formulargestaltung hat somit einen direkten Einfluss darauf, ob ich mein Webmail, mein Blogg, den online Shop effizient bedienen kann.
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NEWS – Mobile TV – die nächste vermeintliche Killerapplikation?
TV auf dem mobilen Endgerät soll der neue Hoffnungsmarkt der Mobilkommunikation in Europa werden. Die Fußballweltmeisterschaft im Sommer 2006 soll dem live übertragenen, bewegten Bild am Handy den erhofften Durchbruch am Markt bringen. Doch erste Erfahrungswerte mit mobilen TV Services zeigen, daß herkömmliches Fernsehverhalten nicht so einfach von der Couch auf die Straße übertragbar ist.
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USECON Messenger 02/2006, 9. Februar 2006
NEWS – Internet als Massenmedium?
„Must haves“ auf dem Weg dorthin
Die "Kluft". Geoffry Moore beschreibt in seinem Buch "Crossing the Chasm" wie sich eine Innovation von der reinen Technologie zu einem Produkt wandeln muss, damit Innovationen von einer großen Mehrheit akzeptiert und letztendlich gekauft werden. Dabei gilt es die "Kluft" (Chasm) zwischen visionären Erstanwendungen und den Anwendungen für einen Massenmarkt zu überspringen.
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NEWS – Benutzerfreundliches Web fürs Mobiltelefon
Wie man Websites für Mobiltelefone optimiert
Die Erfahrung des World Wide Web auf kleinen Mobiltelefon-Bildschirmen ist meistens armselig. Viele Seiten können nicht oder schlecht angezeigt werden, die Darstellung der meisten Websites berücksichtigt in keiner Weise die Besonderheiten mobiler Schnittstellen. Um dem Abhilfe zu schaffen, plant die W3C-Initiative 2006 eine Zertifizierung in Form eines „Mobile OK“ für Websites, die für die Darstellung auf Mobiltelefonen optimiert sind. USECON´s entwickelte mobile Design-Guidelines als Schritt in eine benutzerorientierte Richtung.
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USECON Messenger 12/2005, 6. Dezember 2006
CASE
STUDY - Styleguide für die Entwicklung von Webapplikationen
am Beispiel der austria.info systems
Im Oktober 2005 haben wir in unserem Messenger über das Thema
Styleguides als Unterstützung in der Software-Entwicklung geschrieben.
Als aktuelles Projekt wollen wir Ihnen kurz die Entwicklung des
Styleguides für die austria.info systems, dem IT-Dienstleister der
Österreich Werbung, vorstellen.
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CASE
STUDY - Mobiles Musikportal im Benutzer(härte)test
am Beispiel des Ericsson Musik-Portals
Musik ist ein mobiles Topthema. Zunehmend wird es attraktiv nicht
nur Klingeltöne, sondern auch z.B. Madonna in voller Länge unterwegs
zu hören. USECON hat im Spätwinter 2005 ein mobiles Musikportal
von Ericsson einem Usabilitytest durch musik- und mobilaffine Jugendliche
unterzogen und dabei potentielle Hürden zum vollendeten mobilen
Musikgenuss aufgezeigt.
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Sicheres
und komfortables Mobile Banking -
Warum bestehende M-Banking Applikationen kaum genutzt werden
Mobiltelefone sind heute zum alltäglichen Benutzungsgegenstand
geworden, über den sich auch bequem Bankgeschäfte abwickeln lassen
sollen. Doch die Komplexität der M-Banking Applikationen verhindert
eine positive Erfahr???ung bei Benutzern, die Grundlage für akzeptierte
Mobile-Banking Services darstellt
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Rich
Internet Applications -
Es bleibt alles beim Alten!
Unter dem Begriff Rich Internet Application (RIA) werden Anwendungen
zusammengefasst, die eine desktop-ähnliche Bedienung von Anwendungen
im Internet-Browser ermöglichen und den Benutzern eine User Experience
garantieren soll, die sich stark an bereits gelernte Interaktionsformen
aus der herkömmlichen Software-Welt anlehnt. Aber selbst in der
"schönen, neuen Web Users Interfaces Welt" werden alte Prinzipien
der Benutzbarkeit über Akzeptanz oder Ablehnung einer Anwendung
durch die Benutzer entscheiden.
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USECON Messenger 11/2005, 2. November 2005
Stakeholder
Centred Design
Alle an den Tisch!
R. Edward Freeman hat das Prinzip des "Stakeholders"
1984 in seinem Buch "Strategic Management" beschrieben.
Das Prinzip stellt das Unternehmen (Projekt) in einen erweiterten
Kontext und versucht die Bedürfnisse der unterschiedlichen
Interessensgruppen in Einklang zu bringen.
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Mobile
Spiele - vermeintliche Cash-Cow?
Spiele auf dem Handy sollen der neue Hoffnungsmarkt der Mobilkommunikation
in Europa werden. Warum gerade einmal 5 Prozent der angepeilten
Benutzer am Handy spielen, hat eine Studie des unabhängigen
Forschungsinstitutes SKOPOS wenig überraschend gezeigt.
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USECON Messenger 10/2005, 3. Oktober 2005
Handys
für ältere Konsumenten - Unbenutzbar?
Unsere alternde Gesellschaft macht Senioren zu einer zunehmend
beachteten Zielgruppe auch für Mobiltelefon-Hersteller. Doch
die angeblich senioren-tauglichen Handys bereiten den älteren
Konsumenten erhebliche Probleme, wie eine Studie des „Konsumenten“ 2005
gezeigt hat.
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Wildwuchs
im Griff? - Styleguides unterstützen Ihre Software-Entwicklungsprozesse
Software Anwendungen unterliegen dem ständigen Druck der
Veränderung. Das Marketing möchte die Kunden mit neuen
Features versorgen und alte Probleme lösen. Irgendwann weiß keiner
mehr warum die Funktion eigentlich dort ist wo sie ist, und verstehen
tut Sie schon lange kein User mehr.
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USECON Messenger 9/2005, 1.September 2005
Technologie
für Menschen mit Einschränkungen - bitte warten?
Alte und behinderte Menschen stellen Benutzergruppen mit speziellen
Bedürfnissen dar, die im heutigen Europa schon rund 20% der
Bevölkerung ausmachen. Durch unzureichende Gestaltung von "Schnittstellen"
bei Geräten und Services werden diese Menschen von der Teilnahme
an der Gesellschaft ausgeschlossen. ... weiter
USECON Messenger 8/2005, 1.August 2005
eHealth
für alle! Aber wie?
Der Juni USECON Usability Club hat an Hand von konkreten Beispielen
vorgestellt wie der Einsatz von benutzerzentrierten Entwicklungsmethoden
eHealth Anwendungen zum Erfolg verhelfen können. ... weiter
Evaluierung
marktreifer Systeme mit „Friendly Customers“ –
teure und inneffiziente Qualitätssicherung
Bevor Produkte den Startschuß für den Markteintritt
bekommen, fragen Unternehmen gerne „Friendly Customers“
nach ihren Erfahrungen zu einem nahezu marktreifen Produkt. Was
die Unternehmen dabei übersehen: echte Qualitätssicherung
findet hier nicht statt. ..weiter
Mobile
HCI 2005, 19 – 22. September 2005, Salzburg
Die MobileHCI 05 ist die bedeutendste Konferenz und Treffpunkt
zum Thema mobiler Interfaces. Diese findet heuer zum 7. Mal statt
und wird unter der Leitung von Univ. Prof. Manfred Tscheligi durch
das ICT&S Center an der Universität Salzburg organisiert.
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USECON Messenger 7/2005, 1.Juli 2005
USECON
Usability Quick Test – schnelle und kostengünstige Qualitätssicherung
Um schlummernde Akzeptanzpotentiale neuer interaktiver Systeme
zu wecken, sollte nicht am Benutzer vorbei entwickelt werden. Ist
das neue System umständlich zu benützen, wird sich langfristiger
Erfolg nicht einstellen. ... weiter
Agile
Softwareentwicklung & Usability Engineering: Widerspruch oder
nicht?
USECON ist in der Mai-Ausgabe des Usability Clubs dem Thema „Agile
Softwareentwicklung und Just in Time Usability Engineering Methoden“
nachgegangen. Ausgangspunkt waren Trends und „klassische Probleme“
der Softwareentwicklung ..weiter
Mit
Usability Engineering zum erfolgreichen Intranet
Mitarbeiterportale zählen zu den Errungenschaften der modernen
Informations- und Kommunikationstechnologien. Kaum ein größeres
Unternehmen leistet sich heutzutage kein Intranet für die unterschiedlichsten
Zwecke im Arbeitsalltag einzusetzen. ...weiter
Benutzbare
e-Government Systeme – Entwicklungen FÜR Bürger
E-Government liegt im Trend, Österreich bei e-Government
Systemen an Europas Spitze. Doch die erreichten Zahlen täuschen
über die Tatsache hinweg, daß viele der angebotenen Systeme
und Services um die Akzeptanz der Benutzer kämpfen. ...weiter
USECON Messenger 6/2005, 1.Juni 2005
Informationsarchitektur
– Strukturierung von Inhalten macht sich bezahlt
Im Laufe der Evolution des Mediums Internet hat neben „Inhalt“
auch dessen Organisation als entscheidender Faktor an Bedeutung
zugenommen. ... weiter
Mobile
Allekönner: Komplexität als Kauf-Hindernis
Mobiltelefone sind heute nicht mehr „nur“ Telefone.
Der wachsende Funktionalitätsumfang verwirrt mobile Benutzer
zunehmend. ..weiter
Usability
Engineering eröffnet Marktchancen
Was kann man tun, damit Geräte besser bedienbar und Websites
nutzerfreundlicher werden? GEO sprach mit Dr. Peter Messner vom
Center for Usability Research and Engineering (CURE) in Wien. ...weiter
USECON Messenger 5/2005, 10. Mai 2005
Werbung
im Web benutzbar machen
Die digitale, blinkende Werbeflut im Web frustriert zunehmend User
und Werbende. Was User nicht anklicken, ist für die Werbenden
verlorenes Kapital. ... weiter
CHI2005
- Erforschung von Benutzerbedürfnissen als Schlüssel zum
Produkterfolg
Nach einer überaus erfolgreichen CHI2004 in Wien - die unter
der Leitung von Manfred Tscheligi stand - hat diese Konferenz als
wichtigste internationale Konferenz zum Thema Mensch Computer Interaktion,
dieses Jahr in Portland (Oregon, USA) Station gemacht. ...weiter
User
Experience - von der Benutzbarkeit zum positiven Gesamterlebnis
Warum sehen wir uns einen Kinofilm öfter als einmal an? Warum
fühlen wir uns in manchen Restaurants wohler als in anderen?
Was würden wir in einem Amt ändern um dort lieber Formalitäten
zu erledigen? Was stört uns in öffentlichen Verkehrsmitteln?
Es ist das positive oder negative Gesamterlebnis, das uns dabei
begleitet. ...weiter
USECON Messenger 4/2005, 19. April 2005
Die CURE Usability & User Experience Labs
Die Laboratories unseres Wissenschaftspartners CURE - Center for
Usability Research & Engineering garantieren durch die vielseitige
Verwendbarkeit der Ausstattung die Untersuchung verschiedenster
Benutzungssituationen. ...weiter
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